Neue Lockdowns in China: Einfluss auf deutsche und österreichische Wirtschaft

Neue Coronavirus-Ausbrüche in verschiedenen Großstädten Chinas und insbesondere in Schanghai bereiten der deutschen und österreichischen Wirtschaft Sorgen. Die immer noch verfolgte Null-Covid-Strategie der chinesischen Regierung könnte künftig wieder zu starken Störungen in den Lieferketten führen.

Redaktion: Dirk Ruppik.

Während in Europa bereits viele Länder Covid-Restriktionen abgebaut haben bzw. abbauen, breiten sich in China die relativ milden Omikron-Varianten BA.1 und BA.2 rasant aus. Seit Mitte März sind rund 37 Millionen Menschen im Lockdown. Mit Stand Ende März wurden rund 150 Tausend Omikron-Fälle in 21 Provinzen und Stadtgemeinden sowie Großstädten wie Peking, Shanghai und Shenzhen entdeckt. Allerdings sind so gut wie keine Sterbefälle zu beklagen. Die chinesische Regierung fährt eine sogenannte Null-Covid-Strategie und bekämpft jeden Ausbruch massiv mit harten Gegenmaßnahmen wie gezielten Lockdowns und Test-Kampagnen.

Laut Reuters sind bisher die meisten Fälle (rund 70 Prozent) in der Nähe der nordkoreanischen/ russischen Grenze in Jilin aufgetreten (1). In Jilin, Changchun, Shenzhen und Dongguan dürfen Anwohner ihre Wohnung nicht verlassen. Ausnahmen sind systemrelevante Mitarbeiter und Notfall-Personal. Nur eine Person pro Haushalt darf alle zwei bis drei Tage Einkäufe tätigen (Anm. d. Red., In Shenzhen und Dongguan wurden die Maßnahmen mittlerweile wieder aufgehoben). In Langfang in der Nähe von Peking dürfen Anwohner ihre Wohnungen nur in Notfällen verlassen. Trotz der relativ milden Omikron-Varianten gibt es im Land der Mitte bisher keine Anzeichen, dass die Regierung von der Null-Covid Strategie abweichen will.

Kopfschmerzen wegen Lockdowns in Schanghai
Ende März wurde Shanghai mit 26 Millionen Einwohnern wegen der steigenden Infektionen in einen Lockdown versetzt, der zunächst neun Tage andauern soll. Er erfolgt in zwei Phasen, um die Wirtschaft weitestgehend zu schonen. Zunächst wird ein Teil der Millionenmetropole in Lockdown versetzt, dann der andere. In der Vergangenheit war China als Motor der Weltwirtschaft wegen Covid mehrfach ins Stottern geraten, was zu Störung der globalen Lieferketten führte. Jetzt befürchtet Deutschland weitere Material- und Lieferengpässe. Nicht zuletzt sind in Schanghai und Umgebung 70 Prozent der in China tätigen deutschen Unternehmen angesiedelt. U. a. musste beispielsweise die deutsche Post ihr Luftfrachtdrehkreuz am internationalen Flughafen Schanghai schließen.

Laut des Außenwirtschaftschefs des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) Volker Treier „ist die Stimmung unter den deutschen Unternehmern vor dem Hintergrund des neuerlichen Lockdowns und von ohnehin gedämpften Wachstumserwartungen merklich eingetrübt”. In den wichtigen Wirtschaftsregionen Shenzhen oder Dongguan ist bereits die Fertigung mancher Betriebe gedrosselt worden. Zudem wurden Häfen geschlossen. Der wichtige Hafen Schanghai ist bisher noch operationsfähig. Es kommt allerdings zu größeren Einschränkungen, da Arbeitskräfte aufgrund der Corona-Maßnahmen dort nicht arbeiten können. Zudem wurden Lagerhäuser geschlossen. Viele Prozesse laufen im Hafen Schanghai automatisiert ab, trotzdem kam es bereits am ersten Tag der Schließung aufgrund von verzögerter Bearbeitung zu Rückstaus von Containern und Schiffen. Der Lkw-Verkehr in und aus Schanghai ist laut Maersk deutlich reduziert.

Der Präsident des Unternehmensverbands Hafen Hamburg geht davon aus, dass zeitverzögert in zirka sechs bis acht Wochen auch in Hamburg weniger Schiffe bzw. Container mit Gütern ankommen werden. Die Fahrpläne vieler Schiffe werden durcheinandergeraten und viele Lager in den Häfen sind bereits voll, da die Waren nicht rechtzeitig verschifft werden können. Durch den Lockdown wird nun die Produktion in vielen Unternehmen im Raum Schanghai gedrosselt oder sogar ganz stillgelegt, was zu weiteren Lieferengpässen in Deutschland führen wird. Zudem können Lkw-Fahrer nicht zur Arbeit erscheinen. Da Österreich 33,1 Prozent (2021) seiner Waren aus Deutschland bezieht, werden Lieferverzögerungen und -ausfälle in Deutschland auch dem Nachbarn Schwierigkeiten bereiten.

Kritik an chinesischer Null-Covid-Strategie.
Sollte der Lockdown länger andauern oder sollten immer wieder Lockdowns im Laufe des Jahres verhängt werden, dann wird wohl die Wirtschaft des Landes und damit die Weltwirtschaft empfindlich beeinträchtigt werden. Die Null-Covid-Strategie der chinesischen Regierung ist angesichts der sehr ansteckenden und daher kaum eindämmbaren Omikron-Varianten in starke Kritik geraten.

Der Internationale Währungsfond (IWF) hatte das Land bereits im Januar zur Abkehr von seiner Null-Covid-Maxime aufgerufen. Sollte die Regierung daran festhalten, dann ist wie bereits erwähnt mit größeren Auswirkungen für die Weltwirtschaft zu rechnen. Mittlerweile regt sich auch der Unmut in der Bevölkerung, besonders in Schanghai, wo die Lockdowns schlecht kommuniziert wurden. Nun sagt selbst der führende Virologe Schanghais Zhang Wenhong, dass China langfristig lernen muss, mit dem Virus zu leben (2).

Russland-Ukraine-Krieg schädigt Neue Seidenstraße.
Einerseits werden wegen Corona innerchinesische Verkehrsverbindungen behindert und anderseits führt der Krieg in der Ukraine zu einer starken Verminderung des Gütertransports auf den Zugverbindungen zwischen dem Land der Mitte und Europa. Russland dient hier als Transitland für entsprechende Zugverbindungen. Auch für Frachtflüge müssen Flugrouten geändert werden und neue Überflugrechte ausgehandelt werden. Zudem kommt der beständig steigende Kerosin- und Benzinpreis, der die Frachtraten weiter nach oben treibt.

Laut Germany Trade and Invest (Gtai) meiden viele Unternehmen und Frachtführer aus Angst vor Störungen und Sanktionsverstößen die eiserne Seidenstraße (3). Während der Corona-Pandemie wurden die China-Europa-Zugverbindungen extrem populär. In 2020 und 2021 waren sie nahezu komplett ausgelastet. Die Züge fahren bisher noch, doch die Kunden springen vermehrt ab. Der Logistiker Maersk hat bereits Anfang März seine Versendungen über die eiserne Seidenstraße gestoppt. Auch chinesische Verlader verzichten aus Furcht vor Beschlagnahmung zunehmend auf die Versendung von Waren via Russland.

Generell stellt der Warenverkehr via dem Schienenweg gemäß chinesischer Staatsbahn nur ein Nischenangebot dar. Nur ein Prozent der chinesischen internationalen Warentransporte wird so transportiert. Die beförderten Container können leicht auf die Verschiffung via dem Hafen Schanghai ausweichen. Sollten allerdings wegen Corona wieder Häfen geschlossen werden – wie bereits im Sommer 2021– dann wären die Rückstaus der Warencontainer und Lieferstörungen wieder weltweit zu spüren. Bisher sind die Frachtraten auf der Schanghai-Rotterdam-Route sogar leicht um vier Prozent für 40-Fuß-Container gesunken. Allerdings liegt die Frachtrate im Vergleich zu vor der Pandemie noch immer sechs mal höher. Die UN-Organisation UNCTAD erwartet aufgrund des Ukraine-Krieges stark steigende Seefrachtraten, die auch in europäischen Geldbeuteln merklich zu spüren wären (4). (RED)

 

Quelle: LOGISTIK express Journal 2/2022

E-Commerce beflügelt

Trotz Corona-Pandemie sind die Ergebnisse der international tätigen Großspedition positiver ausgefallen als erwartet.

Redaktion: Ursula Schmeling.

Deutsche Post DHL,
Der weltweit führende Post- und Logistikkonzern Deutsche Post DHL erzielte 2020 – trotz oder gerade aufgrund der Corona-Pandemie – das beste Ergebnis in seiner Firmengeschichte. Die Unternehmensgruppe erwirtschaftete einen Umsatz von 66,81 Milliarden Euro (+5,5% im Vergleich zum Vorjahr). Das Jahresergebnis stieg vor allem dank des weltweiten Booms der E-Commerce-Branche auf knapp 3,2 Milliarden Euro. Das operative Ergebnis (EBIT) verbesserte sich im abgelaufenen Geschäftsjahr um 17,4 % auf mehr als 4,8 Milliarden Euro. Damit hat der Konzern sein unterjährig angepasstes Ergebnisziel von 4,1 bis 4,4 Milliarden Euro deutlich übertroffen. Das um Sondereffekte bereinigte EBIT betrug sogar mehr als 5,4 Milliarden Euro.

Weltweit wurden 2020 20’000 neue Arbeitsplätze geschaffen und Brutto-Investitionen von rund 3,4 Milliarden Euro getätigt. Durch ihren Fokus auf das profitable Logistik-Kerngeschäft mit konsequenter Ausrichtung auf E-Commerce und kontinuierlichen Investitionen in das Logistiknetzwerk sowie in die Digitalisierung konnte der Konzern seine Profi-
tabilität und Resilienz trotz weltwirtschaftlicher Turbulenzen steigern.

Für das Geschäftsjahr 2021 erwartet Deutsche Post DHL einen weiteren Anstieg des EBIT auf deutlich über 5,6 Milliarden Euro. Im ersten Quartal 2021 konnte der Logistikriese das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) mit rund 1,9 Milliarden Euro im Vorjahresvergleich mehr als verdreifachen. Wachstumstreiber bleibt der Onlinehandel (B2B und B2C). Zudem sollte sich der Welthandel im Jahresverlauf 2021 weiter erholen – und damit auch die Volumina in den globalen Logistikaktivitäten. Zugleich wird erwartet, dass die interkontinentalen Transportkapazitäten aufgrund nur langsam zurückkehrender Beiladekapazitäten in Passagiermaschinen und der Containerknappheit weiter eingeschränkt bleiben dürften.

Kühne + Nagel.
Auch Kühne + Nagel erzielte 2020 ein bemerkenswert gutes Ergebnis. Operativ lag es leicht über dem Vorjahr. Der Reingewinn verringerte sich gegenüber 2019 nur wenig. Der Nettoumsatz lag mit CHF 20,4 Mrd. im Gesamtjahr 2020 durch die tieferen Transportvolumina im ersten Halbjahr leicht unter dem Wert von 2019. Der EBIT hingegen war mit CHF 1,1 Mrd. fast einen Prozentpunkt höher. Währungsschwankungen hatten mit jeweils -6% einen deutlich negativen Effekt auf den Nettoumsatz und den EBIT.

Der Bereich Seefracht verzeichnete in der zweiten Hälfte 2020 eine sehr erfreuliche Trendwende gegenüber dem ersten Halbjahr. Besonders im vierten Quartal war die Verbesserung auf die wieder gestiegene Nachfrage von Kunden aus dem Mittelstand sowie auf die Zunahme von Importen aus Asien nach Europa und Nordamerika zurückzuführen. Das Containervolumen betrug im Jahr 2020 4,5 Mio. TEU. Der Nettoumsatz des Geschäftsbereichs lag bei CHF 7,1 Mrd. und der EBIT bei CHF 423 Mio.

In der Luftfracht konnte Kühne + Nagel u.a. aufgrund seiner Expertise in den Bereichen Pharma und systemrelevante Güter zulegen. Im Gesamtjahr 2020 verbesserte sich der Nettoumsatz um 11,6% auf CHF 5,2 Mrd. und der EBIT um 53,5% auf CHF 505 Mio. gegenüber dem Vorjahr. Insgesamt lag das Luftfrachtvolumen bei 1,4 Mio. Tonnen (12,8% unter Vorjahr) und im vierten Quartal mit 392.000 Tonnen allerdings 7,5% unter der Vorjahresperiode.

In den Landverkehren war das vierte Quartal 2020 von einer deutlichen Steigerung der Sendungszahlen gegenüber dem Vorquartal geprägt. Insbesondere die Nachfrage nach nationalen Transportkapazitäten in Europa lag auf Vorkrisenniveau. In Nordamerika blieb die Nachfrage für sämtliche Produktsegmente, mit der Ausnahme von Pharma & Healthcare
sowie E-Commerce, deutlich hinter dem Vorjahr. Im letzten Quartal war jedoch eine Marktbelebung erkennbar. Der Nettoumsatz des Geschäftsbereichs lag im Jahr 2020 bei CHF 3,2 Mrd. und der EBIT bei CHF 62 Mio.

Die Kontraktlogistik erzielte Marktanteilsgewinne in den Bereichen Pharma & Healthcare sowie im E-Commerce-Fulfilment und Produktivitätssteigerungen. Der Nettoumsatz des Bereichs lag im Geschäftsjahr 2020 bei CHF 4,9 Mrd. und der EBIT bei CHF 80 Mio. Bereinigt um ausserordentliche Effekte in 2019 und 2020 sank der EBIT um 7,6%.

DSV Panalpina.
Die DSV Panalpina Gruppe erzielte 2020 einen Umsatz von DKK 115’932 Mio. (+26.0%), einen Bruttogewinn von DKK 28’534 Mio. (+23.5%) und einen operative Gewinn von DKK 9’520 Mio. (+47.3%). Die Integration von Panalpina konnte nach 15 Monaten 2020 erfolgreich abgeschlossen werden. CEO Jens Bjorn Andersen ist zuversichtlich, dass auch 2021 trotz der enormen Herausforderungen auf Grund der Corona-Pandemie ein erfolgreiches Jahr werden wird und geht von einer Steigerung des EBIT auf DKK 10’500-11’500 Mio. aus. Durch die erfolgreiche Integration der Panalpina und ein strenges Kostenmanagement konnte der Konzern 2020 den EBIT im Bereich See- und Luftfracht um 61% auf DKK 7’026 Mio. steigern. Auch im Landtransport reüssierte das Unternehmen trotz eines Corona bedingten Mengenrückgangs. Der EBIT stieg um 12,3% auf DKK 1’390 Mio. Der Bereich Solutions profitierte vor allem im 2. Halbjahr vom boomenden Onlinehandel, aber auch von Produktivitätssteigerungen, Kostensenkungen und einer Konsolidierung der Lagerkapazitäten. Der EBIT stieg um 18,8% auf DKK 1’161 Mio.

Dachser.
Auch der international tätige Logistikdienstleister Dachser konnte ein befriedigendes Ergebnis für das Jahr 2020 vorlegen. Das Familienunternehmen weist einen konsolidierten Umsatz von 5,66 Milliarden Euro aus, knapp 1% unter dem Vorjahresniveau von 5,61 Milliarden Euro. Der Umsatz des Bereichs Landverkehr, Dachser Road Logistics, schrumpfte Corona bedingt von 4,6 Milliarden Euro auf 4,5 Milliarden Euro (- 2,2%). Dabei waren das Geschäft mit dem Transport und der Lagerung von Industrie- und Konsumgütern mit einem Umsatzrückgang von 3,2 % auf 3,5 Milliarden Euro sowie Verkehre mit Frankreich und Spanien besonders betroffen.

Dachser Food Logistics konnte hingegen seine Umsätze von 964 Millionen Euro auf 982 Millionen Euro (+ 1,9%) steigern. Durch Neukunden und Mengenzuwächse bei Transporten für den Lebensmitteleinzelhandel nahm die transportierte Tonnage um 1,6% zu. Ebenso profitierte das Geschäftsfeld Air & Sea Logistics (ASL) von der Corona-Krise. Die Umsätze stiegen um 5,2% von 1,14 auf 1,2 Milliarden Euro, vor allem auf Grund knapper Kapazitäten und hoher Frachtraten. In der Luftfracht gelang es Dachser nach dem Kollaps der Beiladekapazitäten über Charter-Verkehre verlässliche eigene Kapazitäten zwischen Europa und Asien sowie zwischen Europa und den USA aufzubauen. Insgesamt wurden 150 Frachtflüge selbst organisiert und abgewickelt. Die Sendungszahlen auf Konzernebene verringerten sich um 2,5 % auf 78,6 Millionen, während die Tonnage um 2,9 % auf 39,8 Millionen Tonnen sank.

Dachser investierte 2020 rund 142,6 Millionen Euro ins weltweite Logistiknetzwerk. Für 2021 soll diese Summe auf 190 Millionen Euro erhöht werden. Damit können zusätzliche Kapazitäten in der Kontraktlogistik geschaffen und die Digitalisierung von Prozessen und Geschäftsmodellen weiter vorangetrieben werden. U.a. soll die Integration der Netze, die Einführung neuer Technologien, z.B. für Wechselbrücken-Lokalisierung, und die Einführung emissionsfreier Liefergebiete in Europa sowie die Erforschung und Erprobung von Wasserstoffbrennstoffzellenantrieben für Lkw verstärkt werden.

Fazit:
Die global tätigen Speditionen haben 2020 vom weltweiten Boom im Onlinehandel und der gestiegenen Nachfrage nach Dienstleistungen im Gesundheits-/Pharmabereich profitiert. Auch 2021 werden diese Wachstumstreiber bleiben. Dabei geht es nicht nur um Luft-, sondern auch um Landtransporte, Lagerhaltung und Feinverteilung. Die Impfkampagnen laufen in den meisten Ländern jetzt erst richtig an. Insbesondere für Spezialisten für temperaturgeführte Transporte wie DHL sowie Kühne + Nagel ist das Impfgeschäft profitabel.

Insgesamt wird die Logistikbranche voraussichtlich noch bis Mitte 2022, falls dann eine Herdenimmunität auch in Afrika, Lateinamerika und Asien-Pazifik erreicht sein wird, mehr oder weniger unter der Corona-Pandemie leiden. Die Knappheit von Laderaum in der See- und Luftfracht, aber auch der Lockdown bedingte Nachfragekollaps in Gastronomie und Hotellerie (z.B. bei Krustentieren) haben zu Marktverwerfungen geführt. 90% der Beiladekapazitäten auf Passagierflügen standen 2020 und stehen wohl auch 2021 nicht zur Verfügung. Investitionen in Digitalisierung und Automatisierung sind und bleiben weit über 2021 hinaus ein wichtiges Thema in der Branche, ebenso wie Nachhaltigkeit und CO2-Bilanzen. Hier ist der wirkliche Nutzen für die Kunden, abgesehen vom Imagegewinn für die Speditionen, jedoch nicht immer ersichtlich. (US)

Quelle: LOGISTIK express Ausgabe 2/2021

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